Beim Bundesweiten CHE-Ranking schneiden die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik sehr gut ab!

Der Studiengang Materialwissenschaft und Werkstofftechnik wurde in diesem Jahr zum ersten Mal in das Ranking aufgenommen. Die Universität des Saarlandes konnte sich sehr gut unter den „Top five“ der deutschen Standorte für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik positionieren.

Sowohl bei der Studiensituation insgesamt als auch der Betreuung landete sie in der Spitzengruppe. Die Studenten wissen vor allem die gute Betreuung durch die Lehrenden, das Lehrangebot selbst, die gute Studierbarkeit und den Wissenschaftsbezug zu schätzen. Aber auch der Berufsbezug, die Unterstützung für ein Auslandsstudium und die gute Infrastruktur erhielten durchweg die „grüne Ampel“ der Spitzengruppe. Damit erhielt die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik der Saar-Uni von den deutschen Universitäten, an denen eine Studierendenbefragung durchgeführt wurde, die meisten Bestnoten von den Studenten selbst. Dass es bei den Forschungsgeldern nur für die Mittelgruppe reichte, hängt zum Teil mit der engen Verzahnung der universitären Forschung mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen. „Die Drittmittel, die mehrere Professoren für das Leibniz-Institut für neue Materialien und das Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren einwerben, fließen nicht in das Ranking ein“, erläutert Universitätspräsident Volker Linneweber. Dafür schnitten die Saarbrücker Professoren der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik mit 5,1 Erfindungen pro zehn Wissenschaftler bundesweit am besten ab.

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